Ein Trainingsdurchlauf in Delectus

Was genau passiert denn nun in Delectus? Hier wird das Konzept des Trainingsdurchlaufs in Delectus dargestellt:

1. Briefing:

Der Anwender der Simulation bekommt eine Stellenausschreibung und den Auftrag, eine Person einzustellen, die auf diese Ausschreibung passt. Die Ausschreibung verrät dem Anwender, was der Bewerber für diesen Job für Fähigkeiten und Kompetenzen mitbringen muss. Der Anwender bekommt die Bewerbungsunterlagen und alle zugehörigen Zertifikate, die der erste Bewerber mitbringt. Bei dem Bewerber handelt es sich um einen darauf trainierten Schauspieler.

Bewerbungsgespräch:
Der Anwender geht in das Büro und empfängt an seinem Schreibtisch den ersten Bewerber. Er führt mit ihm ein Bewerbungsgespräch und versucht anhand der Fragen, die er stellt, herauszufinden, wie gut der Bewerber auf die Stelle passt.
Während der Simulation wird überwacht, dass der Schauspieler, der den Bewerber darstellt, sich dem vorher festgelegten Profil entsprechend verhält. Bei Abweichungen vom Profil, erhält der Bewerber, unsichtbar für den Anwender, entsprechende Verhaltenshinweise.

Debriefing
Nachdem das Bewerbungsgespräch beendet ist, erhält der Anwender ein persönliches Debriefing. Dazu gibt der Anwender zunächsteine Einschätzung zum Bewerber ab, indem er einen kurzen Bewertungskatalog, der verschiedene Kategorien bereitstellt, ausfüllt. Aus den verschiedenen Kategorien wird nun errechnet, wie der Anwender den Bewerber eingeschätzt hat. Da das Profil des Bewerbers schon vor dem Simulationsdurchlauf feststand, kann nun abgeglichen werden, wie nah der Anwender mit seiner Einschätzung an dem echten Bewerberprofil lag. Der Anwender erhält nun eine Gegenüberstellung des realen Profils, des Bewerbers und seiner eigenen Einschätzung. Außerdem sieht er anhand einer Tabelle, wie das ideale Profil für die zu besetzende Stelle aussehen würde. Durch den Vergleich der eigenen Einschätzung mit dem Bewerberprofil, kann der Anwender sehen, in welchen Bereichen er mit seiner Einschätzung wie nah an der Realität liegt. In Kategorien, in denen der Bewerber sich stark verschätzt hat, bekommt er Hinweise, die ihm im nächsten Bewerbungsgespräch (Durchlauf der Simulation) helfen werden, mehr zu diesen Bereichen herauszufinden und sich so zu verbessern.

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